Weinanbaugebiet Bourgogne

Das Burgund, auf französisch „Bourgogne“, ist ein großes Weinbaugebiet im Osten Frankreichs und reicht vom nördlichen Chablis über die Côte d´Or, südlich von Dijon, bis zum Beaujolais im Süden der Region. Die bedeutendsten Rebsorten des Burgunds sind Pinot Noir und Chardonnay.

Die Bourgogne (Burgund) fängt hundert Kilometer südlich von Paris an und zieht sich bis zu Lyon, über 360 Kilometer.

Aus dieser Gegend stammen einige der berühmtesten Weine der Welt. Sie sind sinnlich und raffiniert, von einer schönen roten samtigen Farbe oder einer charakteristischen Weißweinfarbe - wie zwei der populärsten Weine in Frankreich, der Beaujolais und der Chablis.

Die Gegend der Burgunderweine hat verschiedene Erdbereiche, in verschiedene Distrikte geteilt : Chablis, Côte d'Or (in Côte de Nuits und Côte de Beaune geteilt) Côte Châlonnaise, der Mâconnais und der Beaujolais.

Die Weinherstellung hat schon mit den Römern begonnen. Später, im sechsten Jahrhundert gab ein König sein Weinbaugebiet der Kirche. Zur Zeit der Revolution, wurde ein grosser Anteil der besten Weine von den Mönchen hergestellt. Eine der Konsequenzen der Revolution war die Beschlagnahme der Weinbaugebiete der Kirche, die dann in viele kleine Grundstücke aufgeteilt wurden.

Heute noch, findet mann viele kleine Weinbaugebiete in Burgund.Die roten Burgunder sind mit Ochs, Wild, Schweinebraten und Käse hervorragend.

Die weissen Burgunder passen sehr gut zu den (Burgunder) Schnecken, zu Kraben und Krebse und zu Ziegenkäse.

Wenn man ihn frisch serviert paßt, er vorkömmlich zum Ochsen, zum Lamm, zum Brathähnchen, zu Fisch und Käse.
Der Beaujolais ist der Rotwein der sich wie ein Weißwein trinkt !

 
 

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