Weinanbaugebiet Valencia

Grenzt im Westen an die Weinbauregion Utiel-Requena und hat mit dieser die Besonderheit im spanischen Weingesetz gemeinsam, daß die Weine jeweils mit denen des Nachbarn verschnitten werden dürfen.

Die Weinregion Valencia ist benannt nach der gleichnamigen Provinz mit ihrer, ebenfalls diesen Namen tragenden Haupstadt. Deren Hafen nutzten bereits die Römer für die Verschiffung des schon damals sehr gefragten Weines.
Bekannt ist die Region ehger für ihre Weißweine, deren Rebfläche auch überwiegt.

Als Spezialität kann man dabei die Süßweine aus Moscatel Romano herausstellen. An Rotweinsorten gelten als die Wichtigsten sicher Monastrell, Bobal und die allgegenwärtigen Tempranillo und Garnacha.

Die im Osten Spaniens gelegene Weinbauregion Valencia grenzt im Westen an die Weinregion Utiel-Requena an. Beide Weinregionen haben ein besonderes Weingesetz erlassen, in dem festgelegt ist, dass Winzer beider Regionen Weine aus der einen Region mit Weinen aus der anderen Region verschneiden dürfen.

Ihren Namen hat die spanische Weinbauregion Valencia von der gleichnamigen Stadt, deren Hafen bereits zu Zeiten der Römer als Handelsplatz für spanische Weine diente.

Besondere Bedeutung haben in der Region Valencia die Weißweine. Rund zwei Drittel der Rebfläche sind mit den weißen Sorten Merseguera und Moscatel Romano bestockt. Aus Moscatel Romano werden auch Süßweine erzeugt.

In Valencia werden aber auch Rotweine gekeltert, vorwiegend aus den Sorten Monastrell, Bobal, Tempranillo und Garnacha.  Zur Region Valencia gehört auch die DO Alicante.

 
 

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